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Förderung der Lesekompetenz

Lesekompetenz stellt eine kulturelle Schlüsselqualifikation dar und ist Voraussetzung für schulischen und beruflichen Erfolg. Deshalb sollen die Kinder in der Grundschule Texte verschiedener Art erschließen, deuten und beurteilen lernen. Ab dem zweiten Schuljahr ist es wichtig, dass Schüler und Schülerinnen literarische Grunderfahrungen gewinnen und selbstständig Zugang zur (Kinder-) Literatur finden.

 

Ansatzpunkt für dieses Ziel soll die Neugier zum Lesen-lernen-wollen sein, die die Kinder in die Schule mitbringen. Diese „Neugier“ zieht sich durch alle vier Schuljahre und ihre Förderung muss mit großem Einfühlungsvermögen dem jeweiligen Entwicklungsstand der Kinder angepasst sein.

 

Mit dem Lesen entdeckt das Kind seine Umwelt neu, erschließt sich ihm Unbekanntes. Es besteht das Bedürfnis, sich der Umwelt mitzuteilen, über Gelesenes zu reflektieren und zu sprechen. Dem Kommunikationsaspekt wird hier große Bedeutung beigemessen.

 

Für alle vier Schuljahre gilt Lesebereitschaft, Lesefähigkeit und Leseverständnis zu fördern sowie die Lesefreude zu steigern und zu erhalten.

 

Alle Klassen besuchen regelmäßig die KÖB in Gusterath.

 

Außerdem wird das Lesen durch die Unterstützung mit  Lesemamas im Unterricht trainiert.

  

Der Unterricht wird auch durch die Arbeit an den miteinander vernetzten Computern ergänzt. In allen Klassen wird Lesetraining durch den Einsatz des Antolin-Programmes unterstützt.